Es gibt kaum ein Lokal auf der Welt, das sich rühmen kann, dass einst in seinen Räumen Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven persönlich zur Tafelmusik spielten. Das Café Frauenhuber ist eines davon — und es steht noch heute, genau dort, in der Himmelpfortgasse 6.
Tonnengewölbe, Thonet-Stühle, Marmortische — dieser Raum hat Mozart und Beethoven gekannt. Seit 1824 ist das Café Frauenhuber ein Ort, an dem Wien wirklich atmet. Kein Museum, kein Konzept. Einfach das echte Wien.
Bereits 1314 wird an dieser Stelle eine Badestube erwähnt. Das heutige Barockhaus wurde zwischen 1683 und 1769 erbaut. 1795 übernahm Franz Jahn, dem Kaiserin Maria Theresia zuvor bereits die Traiteurstelle in Schönbrunn übertragen hatte.
Im November 1788 luden Mozart und Beethoven persönlich zur Tafelmusik. Mozart trat am 4. März 1791 letztmals öffentlich als Pianist auf (KV 595). Beethoven brachte sein Quintett für Fortepiano hier zur Uraufführung.
Alois Hänisch übersiedelt in die Himmelpfortgasse und eröffnet sein Kaffeehaus. Bekannt für »pfiffigen Diskurs«, Schachpartien und Whistspiele, für köstlichen Eierpunsch im Karneval.
Seit 1891 als Café Frauenhuber geführt. 2000 renoviert. Heute liegt es in den Händen von Elisabeth, Wolfgang und Petra Binder — geführt mit dem Bewusstsein, ein Stück Wiener Kulturgeschichte in Händen zu halten.
„Schach. Eierpunsch.“
Pfiffiger Diskurs seit 1824.
Unser Extrazimmer bietet Platz für bis zu 30 Personen in bester Innenstadtlage. Kompetente Beratung, ausgezeichnete Wiener Küche und bester Service geben auch Ihrer Veranstaltung den verdienten Rahmen.
Wo schon Mozart und Beethoven unterhalten haben. Pianoabende, Autorenlesungen, Vernissagen — das Café Frauenhuber ist seit je ein Ort der Kunst und Kultur in Wien.
Folgen Sie uns auf Instagram
Das Licht um halb vier
Reservieren Sie Ihren Tisch. Bis zu 6 Personen online — größere Gruppen gerne telefonisch.